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In den 20er Jahren nach dem Ersten Weltkrieg kam es zum ersten Umzug. Der Handel mit norwegischem Holz wurde von Gentbrugge aus erledigt. Drei Abteilungen, worunter ein Baumsägewerk, ein Hobelwerk und eine Abteilung mit kleinen Tischlereimaschinen, sowie ein direkter Gleisanschluß sorgten dafür, daß Decolvenaere damals bereits als eines der modernsten Sägewerke bekannt war.
Die erste Erfahrung mit tropischem Holz stammt aus den 30er Jahren. Dies waren Stämme, die aus dem belgischen Kongo nach Belgien befördert worden waren. Auch in dieser Zeit zersägte man mit einer speziellen Präzisionssäge viereckig geschlagene Blöcke von echtem Mahagoni aus Kuba.
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